Katalysatoren reinigen



Katalysator -
eine chemische Reaktion

Unter einem Katalysator versteht man einen Stoff, der eine Reaktion chemischer Art hervorruft bzw. diese beschleunigt. Dabei nimmt der Katalysator selbst nicht an dieser Reaktion teil. Er setzt die Aktivierungsenergie herab, also quasi eine Art Barriere, die bei einem solchen Prozess überwunden werden muss. Beispiele aus der Natur sind die Photosynthese oder bei Lebewesen die Gewinnung von Energie aus der Nahrung.

Die oben schon erwähnte Herabsetzung der Aktivierungsenergie bei chemischen Prozessen macht Katalysatoren in kommerzieller Hinsicht natürlich interessant. Sonst würde so mancher Prozess verlangsamt oder gar nicht stattfinden. Katalysatoren reinigen auch und sind so relevant im Umweltschutz. Im PKW werden gefährliche Substanzen in den Abgasen in weniger gefährliche Stoffe umgewandelt.

Ähnlich wie bei einem Rußpartikelfilter bei Dieselmotoren kann auch ein Katalysator verstopfen. Und ähnlich wie in manchem Haushalt geschieht dies meist durch Asche und Staub, wodurch die feinen Waben des Katalysators zugesetzt werden.

Spezialisierung auf die Reinigung

Folge davon ist ein größerer Abgasgegendruck, ein erhöhter Benzinverbrauch und eine stärkere Beanspruchung des Motors. Die Lösung: Katalysatoren reinigen.

Möchte man als Autofahrer also Katalysatoren reinigen lassen, so muss man sich an Firmen wenden, die sich auf Katalysatoren reinigen spezialisiert haben. Dort werden die Ablagerungen entfernt, sodass der Katalysator und seine wieder freigelegte Beschichtung die ihm zugedachte Aufgabe der Emissionsreduzierung wieder erfüllen kann. Wichtig beim Katalysatoren reinigen ist also, dass der Dreck entfernt wird und dabei die Beschichtung des Filters nicht beschädigt wird. Statt eines neuen Teils kann man also einfach Katalysatoren reinigen lassen und spart so bares Geld. Wohlgemerkt bei ähnlichen Filterleistungen wie bei neuen Kats.